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Mehrwertsteuer

Die Mehrwertsteuer ist ein äusserst komplexes Thema. Eine korrekte mehrwertsteuerliche Qualifikation reicht nicht aus, um Risiken zu vermeiden – von entscheidender Bedeutung ist auch die richtige Verbuchung und Dokumentation der Geschäftsfälle. Nur so können Sie Ihre Chancen nachhaltig nutzen. Genau hier liegt unser Mehrwert für Ihre individuellen Bedürfnisse.

Wir beraten Sie bei folgenden Anliegen:

  • mehrwertsteuerliche Qualifikation von Geschäftsfällen, inkl. Chancennutzung und Risikovermeidung
  • Erstellung von Vertragswerken
  • Umsetzung von mehrwertsteuerlichen Besonderheiten:
    • Buchführung
    • Erstellung von Dokumentationen und Deklarationen
    • Umsatzabstimmung und Vorsteuerabstimmung

Die richtige Verbuchung und Dokumentation ist für eine konsequente mehrwertsteuerliche Umsetzung zwingend erforderlich. Wir unterstützen Sie konkret und praxisorientiert. Die grössten Fehlerquellen liegen erfahrungsgemäss bei der Dokumentation, was nicht selten zu Missverständnissen zwischen Steuerpflichtigem und Steuerverwaltung führt.

Mehrwertsteuer-Beratung

Das können Sie von uns erwarten:

  • mehrwertsteuerliche Qualifikation von Geschäftsfällen zur korrekten Umsetzung
  • Standortbestimmung bzw. Beurteilung der bestehenden Chancen und Risiken mit Hilfe unseres „Mehrwertsteuer Checkups“
  • Lösungen zur Erkennung und Überwachung der Chancen und Risiken bei der Mehrwertsteuer
  • Unterstützung bei der optimierten mehrwertsteuerlichen Gestaltung eines Geschäfts
  • Begleitung von Vertragsverhandlungen
  • Begleitung bei der Mehrwertsteuerrevision durch die Steuerverwaltung
  • Überprüfung des Revisionsergebnisses
  • Vertretung bei Einsprachen oder beim Ergreifen von anderen Rechtsmitteln
  • Beurteilung von grenzüberschreitenden Geschäftsfällen mit deren Auswirkungen im In- und Ausland (EU-Umsatzsteuer)

Umsetzung

KENDRIS bietet Ihnen erfahrene und praxisorientierte Unterstützung bei:

  • der Umsetzung von Geschäftsfällen in der Buchhaltung
  • der Berücksichtigung und Umsetzung von mehrwertsteuerlichen Besonderheiten in der Buchhaltung
  • der Dokumentation von Geschäftsfällen zur Reduktion von Aufrechnungsrisiken der Mehrwertsteuer durch die Steuerverwaltung
  • der Früherkennung von Handlungsbedarf und der Implementierung von Kontrollmechanismen
  • zu korrigierenden oder nachträglichen Deklarationen gegenüber der Steuerverwaltung
  • Fiskalvertretungen (Steuervertretung) in der Schweiz
  • Vergütungsverfahren in der Schweiz für ausländische Unternehmen

Wir qualifizieren, zeigen Chancen und Risiken und setzen unsere Beratung mit Ihnen um (Buchhaltung, Verträge und Deklarationen), konkret, verständlich und praxisorientiert. Unser „Mehrwert“ für Sie.

Blaettler Andreas

Partner, Leiter Mehrwertsteuer & Zoll

Steuerberatung & Rechtsberatung
Zollberatung & MWST
Automobil
Finanz und Banken
Immobilien
Ute Fischer

Senior Manager, Mehrwertsteuern & Zoll

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Mehrwertsteuer
Automobil
Biotech
Chemie, Medizin und Pharma
Fertigung
Immobilien
Kunst und Luxusgüter
Maschinenbau
Öffentliche Verwaltung
Rohstoffhandel

Veranstaltungen

28. Mai 2021
12:00 14:00

Verleihung des Private Medienpreises für Qualitätsjournalismus 2021

Hotel Baur au Lac, Zürich
Prof. Künzle ist Mitglied der Jury des Private Medienpreises für Qualitätsjournalismus 2021 und des Sonderpreises des Schweizerischen Arbeitgeberverbands
17. Juni 2021
16:30 17:30

Der Willensvollstrecker bei der Unternehmensnachfolge

Zürich
Vortrag im Rahmen des Schulthess Forums "Unternehmensnachfolge"

Neuste Veröffentlichungen

8. März 2021
(1) Auch wenn die in Art. 517 Abs. 3 ZGB vorgesehene Mitteilung unterbleibt, kann die Annahme der Willensvollstreckung gegenüber der zuständigen Be­hörde gültig er­klärt werden. (2) Wenige (formale) Aspekte des Willensvollstreckerhonorars können von der Aufsichtsbehörde behandelt werden, während der Richter über die Höhe des Honorars entscheidet. (3) Der Willensvollstrecker darf (und muss) Vorschüsse an die Erben leisten, wenn Liquidität vorhanden und verfügbar ist, sich die Auszahlung nicht negativ für Erbteilung auswirkt und klare Erb­teile gegeben sind. Bei grösseren Nachlässen (über 10 Mio.) darf max. 50% des Erb­teils vorzeitig ausbezahlt werden, wobei dringende Bedürfnisse zu 100% ab­zu­decken sind, gewöhnliche Bedürfnisse nach Möglichkeit und zweckfreie Zu­wen­dungen soweit machbar. (4) Das von einem Er­ben gegen den Willensvollstrecker erstrittene Urteil, mit dem die letzt­willige Anordnung der Willensvollstreckung für ungültig erklärt wird, schliesst ein Handeln des Willensvollstreckers auch im Verhältnis zu allen anderen (am Prozess nicht be­­teiligten) Erben und Begünstigten aus (unteilbare Einheit). (5) Nach dem Entwurf von Art. 92 Abs. 2 IPRG wird die Anwendung des Eröffnungsstatuts künftig auf verfahrensrechtliche Fragen der Willensvollstreckung reduziert. (6) Die Betreibung gegen den Willensvollstrecker muss am Ort der unverteilten Erbschaft stattfinden.