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Steuerberatung national und international

Ganz gleich, ob Sie eine Geschäftsidee umsetzen möchten oder bereits unternehmerisch tätig sind: Wir begleiten Sie bei der steueroptimalen Umsetzung Ihrer Aktivitäten.



Sie haben Familienangehörige in verschiedenen Staaten oder verfügen über komplexe Vermögensverhältnisse. Wir beraten Sie in allen steuerlichen und rechtlichen Fragestellungen, sowohl national als auch international.

Bei unserer Steuerberatung und Steuerplanung steht immer die gesamte Steuerbelastung im Vordergrund. Indem wir die Beratungsergebnisse in die Praxis umsetzen, übernehmen wir Verantwortung und unterstützen Sie bei sämtlichen Rückfragen seitens der Steuerbehörden. Um Ihre Interessen zu wahren, vertreten wir Sie zudem in Rechtsmittelverfahren.

Umfang unserer Steuerberatung national und international

Unsere Steuerberatung umfasst sämtliche Steuerarten und Sozialversicherungen. Unsere Spezialisten im schweizerischen, schwedischen und internationalen Steuerrecht freuen sich zusammen mit Ihnen die Herausforderungen anzunehmen, welche das rasch wandelnde steuerliche und politische Umfeld stellen.


Konkret bieten wir Ihnen folgende Leistungen an:

Wir freuen uns, Sie mit unserem Team von mehr als 25 fachlich qualifizierten Steuer- und Rechtsexperten umfassend beraten zu dürfen.

Veranstaltungen

28. Mai 2021
12:00 14:00

Verleihung des Private Medienpreises für Qualitätsjournalismus 2021

Hotel Baur au Lac, Zürich
Prof. Künzle ist Mitglied der Jury des Private Medienpreises für Qualitätsjournalismus 2021 und des Sonderpreises des Schweizerischen Arbeitgeberverbands
17. Juni 2021
16:30 17:30

Der Willensvollstrecker bei der Unternehmensnachfolge

Zürich
Vortrag im Rahmen des Schulthess Forums "Unternehmensnachfolge"

Neuste Veröffentlichungen

8. März 2021
(1) Auch wenn die in Art. 517 Abs. 3 ZGB vorgesehene Mitteilung unterbleibt, kann die Annahme der Willensvollstreckung gegenüber der zuständigen Be­hörde gültig er­klärt werden. (2) Wenige (formale) Aspekte des Willensvollstreckerhonorars können von der Aufsichtsbehörde behandelt werden, während der Richter über die Höhe des Honorars entscheidet. (3) Der Willensvollstrecker darf (und muss) Vorschüsse an die Erben leisten, wenn Liquidität vorhanden und verfügbar ist, sich die Auszahlung nicht negativ für Erbteilung auswirkt und klare Erb­teile gegeben sind. Bei grösseren Nachlässen (über 10 Mio.) darf max. 50% des Erb­teils vorzeitig ausbezahlt werden, wobei dringende Bedürfnisse zu 100% ab­zu­decken sind, gewöhnliche Bedürfnisse nach Möglichkeit und zweckfreie Zu­wen­dungen soweit machbar. (4) Das von einem Er­ben gegen den Willensvollstrecker erstrittene Urteil, mit dem die letzt­willige Anordnung der Willensvollstreckung für ungültig erklärt wird, schliesst ein Handeln des Willensvollstreckers auch im Verhältnis zu allen anderen (am Prozess nicht be­­teiligten) Erben und Begünstigten aus (unteilbare Einheit). (5) Nach dem Entwurf von Art. 92 Abs. 2 IPRG wird die Anwendung des Eröffnungsstatuts künftig auf verfahrensrechtliche Fragen der Willensvollstreckung reduziert. (6) Die Betreibung gegen den Willensvollstrecker muss am Ort der unverteilten Erbschaft stattfinden.