Direkt zum Inhalt

Nachfolgeregelung

Jede Unternehmerin und jeder Unternehmer muss sich früher oder später mit der eigenen Nachfolge befassen. Welcher Zeitpunkt dafür am besten ist, hängt von der individuellen Einschätzung und der allgemeinen Situation ab, also von Investitionen, dem wirtschaftlichen Umfeld, neuen Produkten usw.

Die Nachfolgeregelung setzt ein Gesamtkonzept voraus, das über viele einzelne Schritte zum Erfolg führt. Unsere Spezialisten begleiten Sie auf diesem anspruchsvollen Weg ans Ziel.

Unser Prozess der Nachfolgeregelung nimmt die Strategie, die Mitarbeiter, den Markt, die Organisation und Prozesse sowie die Finanzen der Unternehmung unter die Lupe und durchleuchtet die persönliche Situation des Unternehmers. Konkret sieht unser Vorgehen wie folgt aus:

  • Situationsanalyse Unternehmer
  • Situationsanalyse Unternehmen
  • Erarbeitung Lösungsvarianten
  • Evaluation Nachfolger
  • Umsetzung und Start in die Zukunft

Veranstaltungen

7. März 2021 28. März 2021
11:00 14:00

Succession Law (Switzerland-China)

China University of Political Science and Law (CUPL), Peking (Online)
Gast Professur an der School of Foreign Studies der CUPL: Rechtsvergleichende Veranstaltung
23. April 2021
09:30 17:30

4. Schweizerisch-deutscher Testamentsvollstreckertag

Online Veranstaltung in Kooperation mit Fachseminare Fürstenberg
Co-Leitung des 4. Schweizerisch-deutschen Testamentsvollstreckertags (Veranstaltung des Vereins Successio und der Arbeitsgemeinschaft Testamentsvollstreckung und Vermögenssorge e.V.)

Neuste Veröffentlichungen

15. Dezember 2020
In der 15. Auflage wurde das Herausgebergremium verkleinert und der Teil Steuern gekürzt. Ge­blie­ben sind die Einkommens- und Vermögenssteuern aller Kantone und des Bundes (Kapitel A.) sowie die Nachbesteuerung in Erbfällen (Kapitel C.). Daneben werden nur noch die Erbschafts- und Schenkungssteuern behandelt, in Kapital B. auf kantonaler Ebene, in Kapitel D. die Doppelbesteuerungsabkommen und im Kapitel E. in anderen Ländern (internationaler Teil). Der Teil Recht wurde ausgebaut und weist zwei wesentliche Neuerungen auf: Zum einen wird China als neues Land aufge­nom­men, welches 2020 ein neues Erbrecht erhielt, und zum an­dern wird neben den bisherigen Abschnitten über die gesetzliche Erbfolge (1.), Verfügungs­be­schrän­kungen, ins­be­sondere durch Pflichtteile (2.) und den Kollisionsregeln für internationale Nachl­ässe (3.) neu ein Ab­schnitt über die güterrechtliche Auseinandersetzung (4.) aufgenom­men. Aus den aktuellen Angaben zur Gesetzgebung, Literatur und Rechtsprechung der Schweiz, ist die Revision des schweizerischen Erbrechts (Kapitel F.) hervorzuheben, dessen erste Etappe (Reduktion der Pflichtteile) 2022 in Kraft treten dürfte. In der Revision des Inter­na­t­io­nalen Erbrechts (Art. 86-96 IPRG) wurde 2020 ein Entwurf des Bundesrates vorgelegt