Direkt zum Inhalt

Nachfolgeregelung

Jede Unternehmerin und jeder Unternehmer muss sich früher oder später mit der eigenen Nachfolge befassen. Welcher Zeitpunkt dafür am besten ist, hängt von der individuellen Einschätzung und der allgemeinen Situation ab, also von Investitionen, dem wirtschaftlichen Umfeld, neuen Produkten usw.

Die Nachfolgeregelung setzt ein Gesamtkonzept voraus, das über viele einzelne Schritte zum Erfolg führt. Unsere Spezialisten begleiten Sie auf diesem anspruchsvollen Weg ans Ziel.

Unser Prozess der Nachfolgeregelung nimmt die Strategie, die Mitarbeiter, den Markt, die Organisation und Prozesse sowie die Finanzen der Unternehmung unter die Lupe und durchleuchtet die persönliche Situation des Unternehmers. Konkret sieht unser Vorgehen wie folgt aus:

  • Situationsanalyse Unternehmer
  • Situationsanalyse Unternehmen
  • Erarbeitung Lösungsvarianten
  • Evaluation Nachfolger
  • Umsetzung und Start in die Zukunft

Veranstaltungen

23. April 2021
09:30 17:30

4. Schweizerisch-deutscher Testamentsvollstreckertag

Online Veranstaltung in Kooperation mit Fachseminare Fürstenberg
Co-Leitung des 4. Schweizerisch-deutschen Testamentsvollstreckertags (Veranstaltung des Vereins Successio und der Arbeitsgemeinschaft Testamentsvollstreckung und Vermögenssorge e.V.)
28. Mai 2021
12:00 14:00

Verleihung des Private Medienpreises für Qualitätsjournalismus 2021

Hotel Baur au Lac, Zürich
Prof. Künzle ist Mitglied der Jury des Private Medienpreises für Qualitätsjournalismus 2021 und des Sonderpreises des Schweizerischen Arbeitgeberverbands

Neuste Veröffentlichungen

8. März 2021
(1) Auch wenn die in Art. 517 Abs. 3 ZGB vorgesehene Mitteilung unterbleibt, kann die Annahme der Willensvollstreckung gegenüber der zuständigen Be­hörde gültig er­klärt werden. (2) Wenige (formale) Aspekte des Willensvollstreckerhonorars können von der Aufsichtsbehörde behandelt werden, während der Richter über die Höhe des Honorars entscheidet. (3) Der Willensvollstrecker darf (und muss) Vorschüsse an die Erben leisten, wenn Liquidität vorhanden und verfügbar ist, sich die Auszahlung nicht negativ für Erbteilung auswirkt und klare Erb­teile gegeben sind. Bei grösseren Nachlässen (über 10 Mio.) darf max. 50% des Erb­teils vorzeitig ausbezahlt werden, wobei dringende Bedürfnisse zu 100% ab­zu­decken sind, gewöhnliche Bedürfnisse nach Möglichkeit und zweckfreie Zu­wen­dungen soweit machbar. (4) Das von einem Er­ben gegen den Willensvollstrecker erstrittene Urteil, mit dem die letzt­willige Anordnung der Willensvollstreckung für ungültig erklärt wird, schliesst ein Handeln des Willensvollstreckers auch im Verhältnis zu allen anderen (am Prozess nicht be­­teiligten) Erben und Begünstigten aus (unteilbare Einheit). (5) Nach dem Entwurf von Art. 92 Abs. 2 IPRG wird die Anwendung des Eröffnungsstatuts künftig auf verfahrensrechtliche Fragen der Willensvollstreckung reduziert. (6) Die Betreibung gegen den Willensvollstrecker muss am Ort der unverteilten Erbschaft stattfinden.