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Nachfolgeregelung

Jede Unternehmerin und jeder Unternehmer muss sich früher oder später mit der eigenen Nachfolge befassen. Welcher Zeitpunkt dafür am besten ist, hängt von der individuellen Einschätzung und der allgemeinen Situation ab, also von Investitionen, dem wirtschaftlichen Umfeld, neuen Produkten usw.

Die Nachfolgeregelung setzt ein Gesamtkonzept voraus, das über viele einzelne Schritte zum Erfolg führt. Unsere Spezialisten begleiten Sie auf diesem anspruchsvollen Weg ans Ziel.

Unser Prozess der Nachfolgeregelung nimmt die Strategie, die Mitarbeiter, den Markt, die Organisation und Prozesse sowie die Finanzen der Unternehmung unter die Lupe und durchleuchtet die persönliche Situation des Unternehmers. Konkret sieht unser Vorgehen wie folgt aus:

  • Situationsanalyse Unternehmer
  • Situationsanalyse Unternehmen
  • Erarbeitung Lösungsvarianten
  • Evaluation Nachfolger
  • Umsetzung und Start in die Zukunft

Veranstaltungen

27. August 2020
15:00 15:45

Willensvollstreckung - Aktuelle Praxis 2019-2020

Luzern, Universität, Frohburgstrasse 3
Am 15. Schweizerischen Erbrechtstag werden die Gerichtspraxis der Jahre 2019-2020 und in diesem Zeitraum publizierte Literatur zur Willensvollstreckung vorgestellt und kritisch hinterfragt
17. September 2020
09:00 13:00

Erbschaftsplanung und Willensvollstreckung in der Praxis

Weiterbildungszentrum der Universität Zürich, Schaffhauserstrasse 228, Zürich
Update Erbrecht: Das Erbrecht ist sowohl auf nationaler wie auch auf internationaler Ebene in Bewegung; es sind Revisionen im Gang (Revision des ZGB und des IPRG). Daneben entwickelt sich die Rechtsprechung ständig weiter.

Neuste Veröffentlichungen

24. März 2020
Am 9. September 2019 fand an der Universität Zürich eine vom Schweizerischen Verein Schiedsgerichtsbarkeit in Erbsachen (SVSiE) organisierte und von mir geleitete Tagung statt.
5. März 2020
Im Jahresbericht 2018/2019 werden verschiedene Einzelfragen zum Willensvollstrecker behandelt: Das Fortbestehen der Einsetzung eines Notars, welcher inzwischen Notaire honoraire geworden ist, beschäftitgte das Kantonsgericht Waadt (HC/2016/845). Erstaunlicherweise hat Eugen Huber in seinem Testament eine Formulierung für den Ersatz seines Willensvollstreckers gewählt, welches vor dem von ihm geschaffenen Art. 517 ZGB nicht stand gehalten hätte. Zentraler Berichtspunkt waren die Vorbehalte, welche in einen Willensvollstreckerausweis aufgenommen werden dürfen (und insbesondere, welche nicht angebracht sind). Das Kantonsgericht Waadt hat das Ausmass des Einbezugs von Drittpersonen (Substituten) stark eingegrenzt, was richtig ist. Wie jedes Jahr haben Absetzungsbegehren die Gerichte beschäftigt. Das Bundesgericht setzte einen Willenvollstrecker ab, welcher den Verbleib von EUR 600,000 nicht erklären konnte, das Zürcher Obergericht setzte eine Willensvollstreckerin nicht ab, welche einen Vorbezug im Inventar nicht vermerkt hattte.