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Pauschalbesteuerung

Als vermögende Privatperson suchen einen steuerlich optimalen Wohnsitz. Neben der Aufwandbesteuerung (Pauschalbesteuerung) in der Schweiz sollten Sie auch die Besteuerung auf remittance basis in Grossbritannien (resident non-domiciled) prüfen.

Nachdem die Entscheidung betreffend Ihres Wohnsitzes gefallen ist, verhandeln wir mit den Steuerbehörden die Bedingungen der Pauschalbesteuerung in der Schweiz. Dabei berücksichtigen wir Ihre internationale Steuersituation, insbesondere:

  • Anerkennung Ihres schweizerischen Wohnsitzes durch ausländische Steuerbehörden
  • Doppelbesteuerungssituation

Bereits in der Planungsphase erhalten Sie die relevanten Steuervergleiche. Zudem unterstützen wir Sie bei der Auswahl des für Sie passenden Kantons bzw. der Gemeinde. Nach Ihrem Zuzug erfolgt die Optimierung Ihrer Steuersituation zusammen mit Ihrem Family Office, Ihrer Vermögensverwaltung bzw. Ihrer Bank.

Wenn sich Ihr Wohnsitz in Grossbritannien befindet, prüfen wir für Sie die Bedingungen und Möglichkeiten der Besteuerung auf remittance basis. Bei der Umsetzung dieser Besteuerungsvariante beraten wir nicht nur Sie selbst, sondern auch Ihre Vermögensverwalter und Banken. Die erforderliche Segregation bzw. Trennung der Investitionen, die für diese Besteuerungsart zwingend notwendig ist, kann so erfolgreich umgesetzt werden.

Veranstaltungen

8. Juni 2018 to 9. Juni 2018
08:00 to 12:00

Schweizerisch-deutsch-österreichische Erbrechtsgespräche

Universität Luzern
Gemeinsame Veranstaltung des Vereins Successio (Schweiz) mit der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge (DVEV)
14. Juni 2018
09:15 to 21:00

MAS/DAS PW&WM: Modul Estate Planning (1)

Institut für Finanzdienstleitungen (IFZ), Zug
Modul Estate Planning im Rahmen des Master of Advanced Studies (MAS) und Diploma of Advanced Studies (DAS) Private Banking & Wealth Management 09/16.

Neuste Veröffentlichungen

16. April 2018
Wer für sein berufliches Vorankommen die Schulbank drückt, kann bis 12 000 Franken pro Jahr steuerlich abziehen. Aber nicht alle Kosten gelten als «berufsorientiert»