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Rechtsberatung

Als Anbieterin internationaler Vermögensstrukturen verfügt KENDRIS über langjährige Erfahrung bei der Errichtung und Betreuung von Trusts, Schweizer Stiftungen, in- und ausländischen Gesellschaften sowie mit dem Entwerfen von komplexen Vereinbarungen und Verträgen. Unsere qualifizierten Rechtsanwälte und Juristen beraten Sie in zivilrechtlichen, vertragsrechtlichen und handelsrechtlichen Fragen, nehmen rechtliche Abklärungen für Schweizer Trustees vor und unterstützen Organe wie Verwaltungsräte und Stiftungsräte oder Liquidatoren in allen juristischen Belangen. Im Bereich der Erbschafts- und Nachfolgeplanung haben wir dank unserer internationalen Ausrichtung Zugriff auf eine kompetente und erfahrene Rechtsabteilung.

  • Erbschafts- und Nachfolgeplanung: Errichtung und Implementierung eines Nachfolgeplans unter Berücksichtigung der steuerlichen Auswirkungen in Zusammenarbeit mit unserer Steuerabteilung
  • Willensvollstreckung: Verwaltung eines Nachlasses als Willensvollstrecker
  • Nachlassverwaltung: rechtliche Betreuung komplexer Nachlässe und Umsetzung der Nachlassplanung
  • Vorsorgeplanung: Abklärung und Umsetzung der verschiedenen Rechts- und Steuerfragen, die sich im Zusammenhang mit dem Eintritt in den Ruhestand stellen
  • Trusts/Stiftungen/Gesellschaften: rechtliche Unterstützung im Zusammenhang mit der Errichtung, Betreuung und Liquidation von Trusts und Gesellschaften
  • Vereinbarungen und Verträge: Entwurf von Verträgen nach schweizerischem Recht, Überprüfung von Vereinbarungen nach ausländischem Recht
  • Rechtsgutachten: Entwurf von Rechtsgutachten in Bezug auf Schweizer Rechtsfragen sowie Überprüfung und Analyse von ausländischen Rechtsgutachten
  • Rechtsberatung in Bezug auf das Trust-, Zivil-, Vertrags- und Handelsrecht

Veranstaltungen

28. Mai 2021
12:00 14:00

Verleihung des Private Medienpreises für Qualitätsjournalismus 2021

Hotel Baur au Lac, Zürich
Prof. Künzle ist Mitglied der Jury des Private Medienpreises für Qualitätsjournalismus 2021 und des Sonderpreises des Schweizerischen Arbeitgeberverbands
17. Juni 2021
16:30 17:30

Der Willensvollstrecker bei der Unternehmensnachfolge

Zürich
Vortrag im Rahmen des Schulthess Forums "Unternehmensnachfolge"

Neuste Veröffentlichungen

8. März 2021
(1) Auch wenn die in Art. 517 Abs. 3 ZGB vorgesehene Mitteilung unterbleibt, kann die Annahme der Willensvollstreckung gegenüber der zuständigen Be­hörde gültig er­klärt werden. (2) Wenige (formale) Aspekte des Willensvollstreckerhonorars können von der Aufsichtsbehörde behandelt werden, während der Richter über die Höhe des Honorars entscheidet. (3) Der Willensvollstrecker darf (und muss) Vorschüsse an die Erben leisten, wenn Liquidität vorhanden und verfügbar ist, sich die Auszahlung nicht negativ für Erbteilung auswirkt und klare Erb­teile gegeben sind. Bei grösseren Nachlässen (über 10 Mio.) darf max. 50% des Erb­teils vorzeitig ausbezahlt werden, wobei dringende Bedürfnisse zu 100% ab­zu­decken sind, gewöhnliche Bedürfnisse nach Möglichkeit und zweckfreie Zu­wen­dungen soweit machbar. (4) Das von einem Er­ben gegen den Willensvollstrecker erstrittene Urteil, mit dem die letzt­willige Anordnung der Willensvollstreckung für ungültig erklärt wird, schliesst ein Handeln des Willensvollstreckers auch im Verhältnis zu allen anderen (am Prozess nicht be­­teiligten) Erben und Begünstigten aus (unteilbare Einheit). (5) Nach dem Entwurf von Art. 92 Abs. 2 IPRG wird die Anwendung des Eröffnungsstatuts künftig auf verfahrensrechtliche Fragen der Willensvollstreckung reduziert. (6) Die Betreibung gegen den Willensvollstrecker muss am Ort der unverteilten Erbschaft stattfinden.