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Immobilien: Beratung für Transaktionen

Immobilientransaktionen sind nicht nur aufgrund ihres Volumens mit Chancen und Risiken behaftet. Zusammen mit KENDRIS als Partner werden Ihre Investitionsentscheide sicher und professionell abgewickelt. Inländische und ausländische Investoren sollten im Vorfeld einer Immobilientransaktion alle rechtlichen Aspekte prüfen, um eine nachhaltige, renditebringende Investition zu tätigen.  
 

Lesen Sie in unserem vierteiligen Immobilienartikel, welche Grundüberlegungen im Vorfeld anzustellen sind und wie leicht der Traum von der Renditeperle zerplatzen kann.

Wir sind der Überzeugung, dass eine Analyse im Vorfeld, eine gut geplante Gestaltung und eine regelkonforme Abwicklung die wichtigsten Schritte auf dem Weg zum erfolgreichen Immobilien-Investment sind. Um Sie in jeder Phase begleiten zu können, bieten wir ein breites Spektrum an Dienstleitungen für eine erfolgreiche Immobilien-Investition an, die sich bedarfsgerecht auf Ihre geplanten Immobilien-Investments modular anpassen lassen.

Dienstleistungen im Immobilienbereich

  • Wertüberlegungen und Berechnungen
  • Prüfung von rechtlichen Voraussetzungen
  • Strukturierung der Transaktion
  • Due Dilligence (rechtlich, betriebswirtschaftlich, steuerlich)
  • Beratung zu Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich der direkten Steuern und Mehrwertsteuern
  • Beratung zu Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich transaktionsbasierter Steuern und Abgaben (Grundstückgewinnsteuer, Handänderungssteuer, Grundbuchabgabe etc.)
  • Unterstützung und Analyse von nachträglichen Zusatzinvestitionen (Abbrucharbeiten, Renovationen)
  • Periodische Überprüfung der Steuer- und Mehrwertsteuersituation

Ihre Vorteile mit KENDRIS

  • Eine betriebswirtschaftlich fundierte Beratung
  • Kosteneffiziente Umsetzung
  • Eine zielorientierte massgeschneiderte Beratung
  • Bedarfsgerechte Leistungserweiterung jederzeit möglich
  • Eine gesetzeskonforme Abwicklung
  • Rechtliche und steuerliche Sicherheit

Wir begleiten Sie vom Planungsprojekt bis zum Verkauf Ihres Investments in jedem Abschnitt. Unsere Fachexperten finden mit Ihnen zusammen die für Sie perfekte Lösung und unterstützen Sie punktuell dort, wo Sie es benötigen.

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Partner, Treuhand

Finanz- & Rechnungswesen
Automobil
Bau
Gesundheitswesen
Immobilien
Blaettler Andreas

Partner, Leiter Mehrwertsteuer & Zoll

Steuerberatung & Rechtsberatung
Zollberatung & MWST
Automobil
Finanz und Banken
Immobilien

Veranstaltungen

28. Mai 2021
12:00 14:00

Verleihung des Private Medienpreises für Qualitätsjournalismus 2021

Hotel Baur au Lac, Zürich
Prof. Künzle ist Mitglied der Jury des Private Medienpreises für Qualitätsjournalismus 2021 und des Sonderpreises des Schweizerischen Arbeitgeberverbands
17. Juni 2021
16:30 17:30

Der Willensvollstrecker bei der Unternehmensnachfolge

Zürich
Vortrag im Rahmen des Schulthess Forums "Unternehmensnachfolge"

Neuste Veröffentlichungen

8. März 2021
(1) Auch wenn die in Art. 517 Abs. 3 ZGB vorgesehene Mitteilung unterbleibt, kann die Annahme der Willensvollstreckung gegenüber der zuständigen Be­hörde gültig er­klärt werden. (2) Wenige (formale) Aspekte des Willensvollstreckerhonorars können von der Aufsichtsbehörde behandelt werden, während der Richter über die Höhe des Honorars entscheidet. (3) Der Willensvollstrecker darf (und muss) Vorschüsse an die Erben leisten, wenn Liquidität vorhanden und verfügbar ist, sich die Auszahlung nicht negativ für Erbteilung auswirkt und klare Erb­teile gegeben sind. Bei grösseren Nachlässen (über 10 Mio.) darf max. 50% des Erb­teils vorzeitig ausbezahlt werden, wobei dringende Bedürfnisse zu 100% ab­zu­decken sind, gewöhnliche Bedürfnisse nach Möglichkeit und zweckfreie Zu­wen­dungen soweit machbar. (4) Das von einem Er­ben gegen den Willensvollstrecker erstrittene Urteil, mit dem die letzt­willige Anordnung der Willensvollstreckung für ungültig erklärt wird, schliesst ein Handeln des Willensvollstreckers auch im Verhältnis zu allen anderen (am Prozess nicht be­­teiligten) Erben und Begünstigten aus (unteilbare Einheit). (5) Nach dem Entwurf von Art. 92 Abs. 2 IPRG wird die Anwendung des Eröffnungsstatuts künftig auf verfahrensrechtliche Fragen der Willensvollstreckung reduziert. (6) Die Betreibung gegen den Willensvollstrecker muss am Ort der unverteilten Erbschaft stattfinden.