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Projektbezogene Steuerberatung

Nationale und internationale Steuerplanung

Wir unterstützen Sie bei sämtlichen Vorhaben und Transaktionen – nicht nur im unternehmerischen Bereich, sondern auch in privaten Angelegenheiten.

Beratung von vermögenden Privatpersonen und deren Familien (HNI)

Sie als vermögende Privatperson suchen einen steuerlich optimalen Wohnsitz. Neben der Aufwandbesteuerung (Pauschalbesteuerung) in der Schweiz sollten Sie auch die Besteuerung auf remittance basis in Grossbritannien (resident non-domiciled) prüfen.

Einholen von Steuervorabbescheiden (Tax Rulings)

In der Schweiz ist der Zugang zu den Steuerbehörden vom Vertrauensprinzip geprägt, daher wird zur Absicherung der Steuerplanung regelmässig ein Steuerruling vereinbart.

Ansiedlungen in die Schweiz oder Wegzug aus der Schweiz (Relocation / Redomiciliation)

Eine Wohnsitzverlegung ist erst dann erfolgreich abgeschlossen, wenn sie bei sämtlichen Behörden umgesetzt und durchgesetzt ist. Weitere Informationen finden Sie unter „Relocation“.

Geschäftssitzverlegungen

Bei der Wahl des Geschäftssitzes müssen Sie neben den Steuerprivilegien auch die damit verbundenen Risiken beachten. Dabei unterstützen wir Sie mit unserem Know-how.

Eigentümerstrukturen

Für grenzüberschreitende Transaktionen und Investitionen benötigen Sie risiko- und steueroptimierte Eigentümerstrukturen. Dabei können Sie auf uns als kompetenten Partner zählen.  Weitere Informationen dazu finden Sie unter „Trusts, Stiftungen & Gesellschaften".

Finanzierung / Umstrukturierung / Sanierung

Wir beraten Sie hinsichtlich der steueroptimalen Finanzierung und Refinanzierung und setzen diese gemeinsam mit Ihnen um. Dasselbe gilt für Umstrukturierungen und Sanierungen.

Dividendenplanung

Die Steuerplanung ist erst dann erfolgreich, wenn die Dividendenerträge dem Eigner steueroptimal zugeflossen sind.

Wir freuen uns, Sie mit unserem Team von mehr als 25 fachlich qualifizierten Steuer- und Rechtsexperten umfassend beraten zu dürfen.

Veranstaltungen

28. Mai 2021
12:00 14:00

Verleihung des Private Medienpreises für Qualitätsjournalismus 2021

Hotel Baur au Lac, Zürich
Prof. Künzle ist Mitglied der Jury des Private Medienpreises für Qualitätsjournalismus 2021 und des Sonderpreises des Schweizerischen Arbeitgeberverbands
17. Juni 2021
16:30 17:30

Der Willensvollstrecker bei der Unternehmensnachfolge

Zürich
Vortrag im Rahmen des Schulthess Forums "Unternehmensnachfolge"

Neuste Veröffentlichungen

8. März 2021
(1) Auch wenn die in Art. 517 Abs. 3 ZGB vorgesehene Mitteilung unterbleibt, kann die Annahme der Willensvollstreckung gegenüber der zuständigen Be­hörde gültig er­klärt werden. (2) Wenige (formale) Aspekte des Willensvollstreckerhonorars können von der Aufsichtsbehörde behandelt werden, während der Richter über die Höhe des Honorars entscheidet. (3) Der Willensvollstrecker darf (und muss) Vorschüsse an die Erben leisten, wenn Liquidität vorhanden und verfügbar ist, sich die Auszahlung nicht negativ für Erbteilung auswirkt und klare Erb­teile gegeben sind. Bei grösseren Nachlässen (über 10 Mio.) darf max. 50% des Erb­teils vorzeitig ausbezahlt werden, wobei dringende Bedürfnisse zu 100% ab­zu­decken sind, gewöhnliche Bedürfnisse nach Möglichkeit und zweckfreie Zu­wen­dungen soweit machbar. (4) Das von einem Er­ben gegen den Willensvollstrecker erstrittene Urteil, mit dem die letzt­willige Anordnung der Willensvollstreckung für ungültig erklärt wird, schliesst ein Handeln des Willensvollstreckers auch im Verhältnis zu allen anderen (am Prozess nicht be­­teiligten) Erben und Begünstigten aus (unteilbare Einheit). (5) Nach dem Entwurf von Art. 92 Abs. 2 IPRG wird die Anwendung des Eröffnungsstatuts künftig auf verfahrensrechtliche Fragen der Willensvollstreckung reduziert. (6) Die Betreibung gegen den Willensvollstrecker muss am Ort der unverteilten Erbschaft stattfinden.