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Lump-Sum Taxation

As a high-net-worth individual, you seek a tax-optimised domicile. In addition to taxation on expenditures (lump-sum taxation) in Switzerland, you should also review taxation on a remittance basis in the UK (resident non-domiciled).

After the decision regarding your domicile has been taken, we will negotiate the conditions of lump-sum taxation in Switzerland with the tax authorities. In doing so, we'll take account of your international tax situation, particularly:

  • Recognition of your Swiss domicile by foreign tax authorities
  • Dual taxation situation

You will receive the relevant tax comparisons during the planning phase. In addition, we will help you choose the canton or municipality that is right for you. Following your move, your tax situation will be optimised along with your family office, your asset management and your bank.

If you are resident in the UK, we will review the conditions and options for taxation on a remittance basis for you. When implementing these taxation options, we will advise not only you, but also your asset managers and banks. This will make it possible to successfully implement the necessary segregation or separation of investments that is required for this type of taxation.

Thomas Narbel

Partner, Group Leader Legal Geneva, Office Managing Partner Geneva

Tax & Legal Advice
Compliance
Finance and Banking

Events

28 May 2021
12:00 14:00

Verleihung des Private Medienpreises für Qualitätsjournalismus 2021

Hotel Baur au Lac, Zürich
Prof. Künzle ist Mitglied der Jury des Private Medienpreises für Qualitätsjournalismus 2021 und des Sonderpreises des Schweizerischen Arbeitgeberverbands
17 June 2021
16:30 17:30

Der Willensvollstrecker bei der Unternehmensnachfolge

Zürich
Vortrag im Rahmen des Schulthess Forums "Unternehmensnachfolge"

Latest Releases

8 March 2021
(1) Auch wenn die in Art. 517 Abs. 3 ZGB vorgesehene Mitteilung unterbleibt, kann die Annahme der Willensvollstreckung gegenüber der zuständigen Be­hörde gültig er­klärt werden. (2) Wenige (formale) Aspekte des Willensvollstreckerhonorars können von der Aufsichtsbehörde behandelt werden, während der Richter über die Höhe des Honorars entscheidet. (3) Der Willensvollstrecker darf (und muss) Vorschüsse an die Erben leisten, wenn Liquidität vorhanden und verfügbar ist, sich die Auszahlung nicht negativ für Erbteilung auswirkt und klare Erb­teile gegeben sind. Bei grösseren Nachlässen (über 10 Mio.) darf max. 50% des Erb­teils vorzeitig ausbezahlt werden, wobei dringende Bedürfnisse zu 100% ab­zu­decken sind, gewöhnliche Bedürfnisse nach Möglichkeit und zweckfreie Zu­wen­dungen soweit machbar. (4) Das von einem Er­ben gegen den Willensvollstrecker erstrittene Urteil, mit dem die letzt­willige Anordnung der Willensvollstreckung für ungültig erklärt wird, schliesst ein Handeln des Willensvollstreckers auch im Verhältnis zu allen anderen (am Prozess nicht be­­teiligten) Erben und Begünstigten aus (unteilbare Einheit). (5) Nach dem Entwurf von Art. 92 Abs. 2 IPRG wird die Anwendung des Eröffnungsstatuts künftig auf verfahrensrechtliche Fragen der Willensvollstreckung reduziert. (6) Die Betreibung gegen den Willensvollstrecker muss am Ort der unverteilten Erbschaft stattfinden.