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Prof. Dr. Hans Rainer Künzle

Of Counsel Legal, Member of the Board of Directors

Areas of expertise

Industries

Finance and Banking

Languages

German
English
French
+41 58 450 59 59

About Prof. Dr. Hans Rainer Künzle

Hans Rainer Künzle is with KENDRIS since 2005 and is a member of the board of directors. He is an attorney-at-law, holds a doctoral degree in economics from University of St. Gallen and also is an adjunct professor of private law and comparative private law at the University of Zurich. Prior to joining KENDRIS, Prof. Dr. Hans Rainer Künzle was partner at KPMG Ltd and member of the executive board at KPMG private Ltd. His specializations are in particular in inheritance law, in particular the executor.

Vocational and continuing education

  • Adjunct Professor of Private Law and Comparative Private Law, University of Zurich
  • Dr. oec. (Economics) HSG, University of St. Gallen
  • Attorney-at-law

Memberships

  • International Bar Association (IBA)
  • Swiss Bar Association
  • Full Member (TEP) of the Society of Trust and Estate Practitioners (STEP) Association Successio
  • Swiss Association of Arbitration in Inheritance Matters
  • German Association of Inheritance Law and Succession
  • Swiss VR

Articles and Publications

Pirvate Magazin 1/2020, 6-71
Am 9. September 2019 fand an der Universität Zürich eine vom Schweizerischen Verein Schiedsgerichtsbarkeit in Erbsachen (SVSiE) organisierte und von mir geleitete Tagung statt.
successio 2020, 18-42
Im Jahresbericht 2018/2019 werden verschiedene Einzelfragen zum Willensvollstrecker behandelt: Das Fortbestehen der Einsetzung eines Notars, welcher inzwischen Notaire honoraire geworden ist, beschäftitgte das Kantonsgericht Waadt (HC/2016/845). Erstaunlicherweise hat Eugen Huber in seinem Testament eine Formulierung für den Ersatz seines Willensvollstreckers gewählt, welches vor dem von ihm geschaffenen Art. 517 ZGB nicht stand gehalten hätte. Zentraler Berichtspunkt waren die Vorbehalte, welche in einen Willensvollstreckerausweis aufgenommen werden dürfen (und insbesondere, welche nicht angebracht sind). Das Kantonsgericht Waadt hat das Ausmass des Einbezugs von Drittpersonen (Substituten) stark eingegrenzt, was richtig ist. Wie jedes Jahr haben Absetzungsbegehren die Gerichte beschäftigt. Das Bundesgericht setzte einen Willenvollstrecker ab, welcher den Verbleib von EUR 600,000 nicht erklären konnte, das Zürcher Obergericht setzte eine Willensvollstreckerin nicht ab, welche einen Vorbezug im Inventar nicht vermerkt hattte.